Pro Minute ereignen sich in Deutschland etwa zwei Arbeitsunfälle. Zudem erfordern auch Kreislaufversagen oder Herzinfarkte sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen. Ein Grund mehr zu wissen, welchen Pflichten Sie nachkommen müssen, um bei versicherungsrechtlichen Fragen auf der sicheren Seite zu sein! Denn bei Arbeitsunfällen werden die Kosten der Behandlungs- und Rehabilitationsmaßnahmen von den Berufsgenossenschaften übernommen.
In einem Forschungsprojekt der Pflege- und Gesundheitsstudiengänge der Katholischen Fachhochschule Freiburg wurden die psychischen Belastungen von Pflegenden in der Demenzpflege untersucht. Hierfür wurden Mitarbeiter/innen in sogenannten Pflege-Wohngemeinschaften für Demenzkranke und das Pflegepersonal in entsprechenden Wohnbereichen von Altenheimen gegenübergestellt. Neun stationäre Pflegeeinrichtungen mit 86 Mitarbeiter/innen und sieben WGs mit 55 Mitarbeiter/innen wurden befragt.
Neben der Optimierung von Praxisabläufen und Behandlungsprozessen spielt der Bereich Personal eine wichtige Rolle für das Qualitätsmanagement. Das Personal ist mit ca. 60 % der Praxisausgaben ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Nur durch motivierte und fachlich umfassend qualifizierte Mitarbeiter ist eine medizinische Versorgung auf qualitativ hochwertigem Niveau möglich. Aus diesem Grund sollten sie besonders objektiv und gründlich Ihr Praxispersonal auswählen.
Ende 2008 wurde beim Abschluss der Pflege-Transparenzvereinbarungen (PTV) festgelegt, dass eine wissenschaftliche Auswertung des Bewertungssystems von Pflegeeinrichtungen stattfinden soll. Deren Ergebnisse liegen nun vor. Zwei Aspekte sind besonders interessant: Es gibt keine Alternative zu den Pflegenoten, die sich kurzfristig umsetzen liesse – das System wird also bestehen bleiben. Trotzdem kommen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass Nachbesserungs- und Überarbeitungsbedarf besteht. Der Bericht enthält außerdem wesentliche Hinweise für die Anwendung sowie für die Weiterentwicklung der Vereinbarungen.
Im hektischen und stressigen Alltag ist Zeit heutzutage eines der wichtigsten Güter. Vor allem im Arbeitsalltag nimmt sie einen hohen Stellenwert ein und musst daher bewusst eingesetzt werden. Somit sollte grundsätzlich jede Praxis ein wirtschaftliches Zeitmanagement betreiben. Im folgenden Beitrag erhalten Sie einen Einblick über die wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches und dauerhaftes Zeitmanagement!
Seit dem 1. September 2009 gibt es nach langjähriger Debatte im Deutschen Bundestag eine rechtliche Regelung der Patientenverfügung. Patientenverfügungen müssen seither beachtet werden und etwa ein zum Betreuer bestelltes Familienmitglied dem Willen des Kranken „Geltung“ verschaffen. Der nicht veränderte Paragraph 216 im Strafgesetzbuch verbietet andererseits weiterhin die „Tötung auf Verlangen“ durch sogenanntes aktives Tun.
In den vergangenen Jahren haben sich die Möglichkeiten moderner Zahnmedizin enorm entwickelt. So erlauben neue Materialien und Techniken immer schonenderes Vorgehen und führen zu funktionell und ästhetisch fast perfekten Behandlungsergebnissen. Der Schwerpunkt wird sich jedoch zukünftig mehr vom Beheben bereits entstandener Schäden an Zähnen, Zahnfleisch und Kiefer hin zur frühzeitigen Schadensvermeidung verlagern. Prophylaxe heißt, langfristig das Behandeln von Karies und Parodontose durch professionelle Zahnreinigung und kontrollierte optimale häusliche Zahnpflege zu ersetzen. Ein erfolgreiches Prophylaxe-Konzept in Ihrer Praxis ist dabei Voraussetzung!
In der Sitzung des Bewertungsausschusses am 26.03.2010 wurde ein neuer Beschluss zur Berechnung und Anpassung von arzt- und praxisbezogenen Regelleistungsvolumen, die ab 01.07.2010 in Kraft treten, verabschiedet. Welche Änderungen dieser mit sich bringt, erfahren Sie hier!
Eine Umfrage unter Bauträgern, Projektentwicklern und Verwaltern, durch den Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW) und der Terransu Consulting GmbH ergab, dass Seniorenimmobilien das Zukunftssegment der deutschen Immobilienwirtschaft sind. Diesem Markt wird die höchste Wachstumsorientierung zugeschrieben.
Als Inhaber einer Praxis müssen Sie jeden Tag verschiedene Entscheidungen treffen. Nach welchen Vorgaben der Unternehmensplanung entscheiden Sie? Existiert eine detailliert formulierte Jahresplanung oder gibt es nur wenige allgemeine Orientierungshilfen für die täglichen Entscheidungen? Hier erfahren Sie warum eine Jahreszielplanung den Praxisalltag erheblich erleichtert!
Wer zeitlebens regelmäßig Sport treibt, bleibt im Alter länger geistig fit, dagegen ist zu wenig Bewegung eher ungünstig. Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert das allgemeine Wohlbefinden und hat positive Auswirkung auf den gesamten körperlichen und psychischen Gesundheitszustand.
Sie als Arbeitgeber müssen ab sofort in vielen Fällen längere Kündigungsfristen bei der Entlassung von Mitarbeitern, insbesondere Helferinnen, einhalten. Arbeitnehmer, die mit jungen Jahren in das Erwerbsleben einsteigen, wurden bislang nach deutschem Recht unzulässig benachteiligt, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Nach einer aktuellen Entscheidung werden jetzt altersdiskriminierende Kündigungsfristen aufgehoben.
Professor Sabine Bartholomeyczik vom Institut für Pflegewissenschaft beschreibt die bisherige Praxis in Pflegeheimen wie folgt: „Im Pflegealltag suchen Pflegende oft verzweifelt danach, wie sie die Probleme lösen können, werden damit aber oft allein gelassen. Ärzte versuchen mit nicht immer geeigneten Medikamenten die Symptome in den Griff zu bekommen“.
Bereits seit 2004 können Sie für die Praxisberatung Geld vom Staat bekommen. Doch erst seit in Kraft treten der „Richtlinie über die Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Betriebe sowie Freie Berufe“ am 01.07.2008 stellt das Bundeswirtschaftsministerium bis zu 6.000,- Euro Fördermittel für die Unternehmensberatung von Praxen zur Verfügung. Wäre das auch etwas für Sie? Lesen Sie weiter!
Der Pflegeimmobilienmarkt ist ein stark wachsender Markt. Bis zum Jahr 2025 werden in Deutschland bis zu 400.000 zusätzliche Heimplätze sowie 3.400 neue Pflegeheime benötigt. Das ergab eine aktuelle Studie „Pflegeheim-Atlas & Bedarfsprognose Deutschland 2009 bis 2025“ des Beratungsinstituts Georg & Ottenströer aus Hamburg.
Irren ist menschlich, denn unfehlbar ist keiner. Dennoch sollten, wenn der Erfolg nicht leiden soll, keine groben Fehler zum Tagesgeschäft gehören. Und wenn doch einmal etwas schief geht, dann sehen Sie die Beschwerden als Kritik und verbessern Sie die Abläufe. Nur wie? Alles Wissenswerte rund um das Beschwerdemanagement erfahren Sie hier.
Die Meldungen zu den neuen Qualitätsberichten und deren Veröffentlichung überschlagen sich momentan. Klage gegen die Transparenzkritierien oder Klagen gegen die Veröffentlichung – die Bandbreite der rechtlichen Auseinandersetzungen ist groß, und ob zum Beispiel ein Expertentreffen im Februar eine allgemein akzeptierte Lösung bringt, bleibt abzuwarten.
Pünktlich zum Start des neuen Jahres stehen wieder die Jahresgespräche mit Ihren Mitarbeitern an. Sie bieten Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe mit jedem einzelnen Mitarbeiter über sein Verhalten, seine Leistungen und seine bisherigen und zukünftigen Aufgaben zu sprechen. Üblicherweise handelt es sich um ein unangenehmes Thema für die Führungskraft und den Mitarbeiter, da beim Jahresgespräch auch eine Bewertung der Leistung erfolgt.
Patienten legen zunehmend Wert auf hochwertige, komfortable und ästhetisch ansprechende Zahnersatzlösungen und sind immer öfter dazu bereit, auch höhere Kosten selbst zu tragen. Mit Veneers, dem „unsichtbaren Zahnersatz“ können Sie individuell auf die Wünsche Ihrer Patienten eingehen und Ihnen ein modernes Verfahren bieten, das u. a. leichte Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigende Zahnfarben oder lokale Verfärbungen zahnschonend, unauffällig und individuell korrigiert.
Trotz der stagnierenden Wirtschaft in Deutschland gibt es Lichtblicke. Dies zeigte die gestrige Preisverleihung an die 50 am dynamischsten wachsenden Unternehmen in Bayern durch das Bayerische Wirtschaftsministerium. Auch die FORUM MEDIA GROUP GMBH nahm gestern in München erneut diese Auszeichnung entgegen.
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